Geschichte


Die swimsa ist der unabhängige und politisch neutrale Dachverband der Schweizer Medizinstudierenden.

Bereits 1917 entstand ein erster Zusammenschluss einzelner medizinischer Fachschaften - heute zählt die swimsa über 6000 Mitglieder und vertritt die Interessen der Studierenden der Fakultäten Basel, Bern, Fribourg, Genf, Lausanne und Zürich auf nationaler und internationaler Ebene.

Der Verband der Schweizer Klinikerschaften (VDSK, gegründet 1917) war Gründungsmitglied der IFMSA (International Federation of Medical Students' Associations, 1951) und legte das Fundament für das bis heute anhaltende Engagement in globalen Gesundheitsfragen. Die IFMSA ist die von der UNO und der WHO anerkannte Vertretung von über einer Million Medizinstudierender und engagiert sich in den Bereichen Medical Education, Refugees and Peace, Reproductive Health and AIDS, Public Health und Professional Exchange.

Ab 1968 waren die Medizinstudierenden unter dem Namen VSM (Verband Schweizer Medizinstudierender) vereinigt. Nachdem sich zwischenzeitlich die Wege des studentisch-politischen VSM und der Austauschorganisation IFMSA-Switzerland getrennt hatten, wurden die beiden Organisationen 2006 wieder vereinigt unter dem Namen Swiss Medical Students' Association.

Die Gründungsmitglieder sind die Studierendenvereinigungen VSM-AEMS, IFMSA Switzerland, das Projekt "Achtung Liebe" und Gruhu, ein Verein aus Zürich, der Praktika vorwiegend in Afrika organisiert.

In den letzten fünf Jahren hat sich die swimsa schwerpunktmässig mit dem neuen Staatsexamen und der Bologna-Reform in der Medizin auseinander gesetzt. Darüber hinaus wurden etliche Projekte ins Leben gerufen, welche auf beeindruckende Weise die Vielfältigkeit studentischen Engagements demonstrieren.

Die swimsa freut sich jederzeit über motivierte Medizinstudierende, welche sich ausserhalb des Curriculums engagieren und Erfahrungen für's Leben sammeln möchten!